Saunafass aus Fichte – der helle Klassiker
Fichte aus nordischen Anbaugebieten wächst langsam und entwickelt dadurch enge Jahresringe. Das Ergebnis ist ein dichtes, gleichmäßiges Holz mit guter Tragfähigkeit und geringem Gewicht. Für den Saunabau ist zusätzlich entscheidend, dass Fichte im Vergleich zu anderen Nadelhölzern harzarm ist und Wärme angenehm gleichmäßig abgibt.
Im Innenraum sorgt Fichte für das klassische Saunaerlebnis: Das Holz nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab, wodurch die Luft weich und nicht stechend wirkt. Beim Aufheizen entfaltet sich der charakteristische, milde Nadelholzduft, den viele Saunagänger mit dem finnischen Original verbinden.
Frisch geliefert ist ein Fichtenfass strahlend hell. Unter Sonne und Witterung entwickelt die Außenseite mit den Jahren eine silbrig-graue Naturpatina, die von vielen Gartenbesitzern bewusst geschätzt wird. Wer den hellen Originalton erhalten möchte, behandelt das Fass jährlich mit einer pigmentierten Lasur oder einem UV-schützenden Holzöl – so bleibt die warme Holzfarbe dauerhaft erhalten.
Fichte ist die wirtschaftlichste Materialwahl im Fasssaunabau. Konstruktion, Wandstärke und Ausstattungsoptionen entsprechen dabei den übrigen Modellen – der Unterschied liegt allein im Material. Damit ist ein Fichtenfass die naheliegende Wahl für alle, die mit überschaubarem Budget in die eigene Gartensauna starten möchten.
Alle Fichten-Modelle lassen sich im Konfigurator zusammenstellen: Türarten, Dachschindeln, Fensterlösungen für Front und Rückseite sowie Holz- oder Elektroofen. Zubehör kann direkt ergänzt werden. Der Versand per Spedition ist immer kostenfrei, optional mit Mietstapler.
Wer eine besonders formstabile und dunkel gehaltene Variante sucht, findet sie in der Kategorie Saunafass Thermoholz. Alle Modelle im Überblick zeigt die Fasssauna Hauptseite.
Ja. Fichte wird seit jeher im Saunabau eingesetzt. In massiver Ausführung mit 42 bis 45 Millimetern Wandstärke und einem Dach als Wetterschutz ist sie für den dauerhaften Einsatz im Garten ausgelegt.
Einmal jährlich die Außenseite mit Holzöl oder Lasur behandeln, die Spannbänder kontrollieren und nach jedem Saunagang gut durchlüften. Mehr ist nicht nötig.
Die Vergrauung ist eine oberflächliche Reaktion auf UV-Licht und betrifft nur die äußerste Holzschicht. Die Substanz bleibt erhalten. Mit Lasur oder Öl lässt sich der helle Ton dauerhaft bewahren.
Nordische Fichte ist von Natur aus harzarm. Vereinzelt austretende Harztropfen an Astbereichen lassen sich nach dem Abkühlen einfach abnehmen.
Fichte ist die helle, günstigere Naturvariante mit klassischem Saunaduft. Thermoholz ist hitzebehandelt, dunkler, formstabiler und pflegeärmer. Beide bieten dasselbe Saunaerlebnis im Inneren.
Ja, sämtliche Fichten-Modelle sind sowohl als Bausatz als auch vormontiert erhältlich.