Saunieren bei Hitzewelle: lohnt sich das – und worauf achten?

Saunieren bei Hitzewelle

Sauna bei 35 Grad im Schatten? Das klingt im ersten Moment widersinnig. Tatsächlich lässt sich die Fasssauna aber auch während einer Hitzewelle nutzen – wenn man es bewusst und mit etwas Augenmaß angeht. Wir erklären, was dabei im Körper passiert und worauf Sie achten sollten.

Was im Körper passiert

Beim Saunieren weiten sich die Gefäße, der Körper schwitzt und der Kreislauf wird angeregt. Viele empfinden die Außentemperatur nach einem Saunagang als angenehmer, weil der Körper die Wärme danach besser reguliert. Bei großer Hitze ist der Kreislauf allerdings ohnehin schon gefordert – deshalb gilt: lieber in Maßen genießen.

Kürzer, kühler, bewusster saunieren

An heißen Tagen müssen es nicht die höchsten Temperaturen und langen Gänge sein. Kürzere Aufenthalte in der Fasssauna, ausgiebige Abkühlphasen und reichlich Trinken machen das Saunieren auch im Hochsommer angenehm. Ein kompaktes Saunafass für 2 Personen heizt schnell auf und eignet sich gut für eine kurze, bewusste Auszeit.

Wer vorsichtig sein sollte

Wärme und Saunahitze zusammen können den Kreislauf stark beanspruchen. Wer gesundheitlich vorbelastet ist oder sich unsicher fühlt, sollte bei einer Hitzewelle besonders zurückhaltend sein oder ganz auf den Saunagang verzichten. Die kühleren Morgen- oder späten Abendstunden sind in jedem Fall angenehmer als die Mittagshitze.

Mit Augenmaß bleibt die Fasssauna auch bei Hitze ein Genuss. Die passenden Modelle finden Sie in unserer Fasssauna-Kollektion.