Runder Badezuber – der gemütliche Klassiker
Die runde Form schafft eine Sitzsituation, in der alle einander zugewandt sind. Niemand sitzt am Kopfende, niemand schaut in den Nacken des anderen. Für ein Bad zu viert oder zu sechst ist das die angenehmste Anordnung – man versteht sich ohne Anstrengung, auch quer über den Zuber hinweg.
Auch zu zweit funktioniert die Form gut: Man kann sich gegenübersitzen oder nebeneinander, ganz nach Situation.
Ein Kreis bietet bei gegebenem Umfang die größte Fläche. Für einen Badezuber bedeutet das: Bei gleicher Materialmenge entsteht mehr nutzbarer Raum als bei einer eckigen Konstruktion. Gleichzeitig gibt es keine toten Ecken, in denen sich Wasser sammelt, das niemand nutzt.
Für den Betrieb wirkt sich das günstig aus, weil das Verhältnis von Wassermenge zu Badeplätzen stimmt.
Ohne Ecken zirkuliert das erwärmte Wasser ungehindert. In Verbindung mit gelegentlichem Umrühren während des Heizens verteilt sich die Wärme gleichmäßig im gesamten Zuber, sodass keine deutlich kühleren Bereiche entstehen.
Die Rundform entspricht der ursprünglichen Zuberbauweise: einzelne Dauben, kreisförmig gefügt und von umlaufenden Stahlbändern gehalten. Diese Konstruktion leitet den Wasserdruck gleichmäßig in die Bänder ab – ein Grund, warum sich die Form über so lange Zeit gehalten hat.
Erhältlich sind runde Modelle sowohl mit Innenofen als auch mit Außenofen.
Ein runder Zuber wirkt von allen Seiten gleich und braucht deshalb keine Rückseite. Das macht ihn zur guten Wahl für einen freistehenden Platz mitten im Garten oder auf einer Rasenfläche, wo er von mehreren Seiten aus zu sehen ist.
Vor einer Wand oder entlang einer schmalen Fläche kommt er dagegen weniger zur Geltung – dort passen längliche Formen oft besser.
Wer mehr Beinfreiheit auf schmaler Grundfläche sucht, findet sie beim ovalen Badezuber. Für geradlinig gestaltete Gärten und die bündige Aufstellung an einer Terrasse bietet sich der eckige Badezuber an.
Alle Materialien, Ofentypen und Größen zeigt die Kategorie Badezuber.
Weil sie das Wasservolumen optimal ausnutzt, alle Badenden einander zugewandt sitzen und die Konstruktion den Wasserdruck gleichmäßig in die Spannbänder ableitet.
Das hängt vom Durchmesser ab. Kompakte Modelle sind auf zwei bis drei Personen ausgelegt, größere bieten sechs und mehr Badenden Platz. Die Angaben finden Sie beim jeweiligen Modell.
Ohne Ecken zirkuliert das erwärmte Wasser ungehindert. Gelegentliches Umrühren während des Heizens sorgt zusätzlich für eine gleichmäßige Verteilung.
Beide Varianten sind verfügbar. Der Innenofen hält die Konstruktion kompakt, der Außenofen lässt die gesamte Innenfläche zum Baden frei.
Freistehend, wo er von mehreren Seiten zu sehen ist – etwa mitten auf einer Rasenfläche. Da er von allen Seiten gleich wirkt, braucht er keine Rückseite.
Bei größeren Durchmessern ja. Wer gezielt Beinfreiheit sucht und dabei wenig Grundfläche belegen möchte, ist mit einer ovalen Form oft besser bedient.
Die Bauweise leitet den Wasserdruck gleichmäßig in die umlaufenden Spannbänder ab. Diese Konstruktion ist seit langem bewährt und hat sich deshalb durchgesetzt.